Aikido

Zen Shiatsu

Shiatsu ist eine japanische Berührungskunst. Sie verbindet  die Jahrtausende alten Energieübungen der japanischen und chinesischen Lebensphilosophie mit modernen physiotherapeutischen Ansätzen.
Das Zen-Shiatsu legt besonderen Wert auf eine Haltung entschiedener Absichtslosigkeit. Es wird unter Einsatz des ganzen Körpers auf dem Boden praktiziert. Die physische Kraft besitzt dabei einen geringen Stellenwert. Das Energienetz, das den ganzen Menschen durchströmt, kann nämlich nach fernöstlicher Philosophie und Erkenntnissen der modernen Neurophysiologie an der Oberfläche des Körpers mit den Händen erfahren und harmonisiert werden. Durch die Berührungen und Einzel- sowie Partnerübungen‚ wird der Fluss der Lebensenergie gesteigert und harmonisiert.

Energieübung auch Ki-Konzept genannt:

Das Ki-Konzept

Im Ki-Konzept werden Basistechniken aus dem Qi-Gong. Yoga und spezielle Atem- mit Meridian-Dehnungsübungen (Makko-Ho) gelehrt. Erweitert durch Techniken aus dem Qi-Gong, Shiatsu, den Schwertkünsten der Samurai und Meditationen des Za Zen bietet das Berliner Zentrum für Harmonische Bewegung diese einzigartige Kombination an. Der Schwerpunkt dieser Bewegungsabläufe lenkt die Aufmerksamkeit auf die individuell entwickelten Sinnesorgane und sensiblen Neuronen, die für die Wahrnehmung der äußeren Welt eine wichtige Rolle spielen, ebenso wie auf unsere geistigen Fähigkeiten, die in unserer inneren Welt Anpassung und Veränderung auf geistiger und körperlicher Ebene spiegeln.
Ki-Konzept und Zen-Shiatsu können auch als eine Trainingseinheit wahrgenommen werden, wenn es  sich um die Meridianarbeit handelt.

 

Za Zen

Meditation für Spätaufsteher

 

Montag, Mittwoch und Freitag,
jeweils von 8.00 bis 9.00

Za Zen ist für manche Religion, für andere der Alltag...

Im „Hier und Jetzt“ zu sein, Kraft und Ruhe zu sammeln, eins zu werden mit dem, was man gerade tut. Das ist der Weg.

Sobald wir aber in uns eine gedankliche Vorstellungen zur
Perfektion treiben, geraten wir schnell in Abhängigkeit und leiden
darunter. In der Meditation erkennen wir, dass wir dieses Leiden
in unserer inneren Gedankenwelt selbst erschaffen haben.

Die Kunst im Za Zen wie auch im Leben selbst ist es, die Absichtslosigkeit wieder zu entdecken. Das heißt, mehr Gegenwärtigkeit für den Moment zu erlangen.

„Nichts bleibt ohne Chi am Leben.“

Ko Hung, chinesischer Alchemist und Philosoph, 3. Jahrhundert nach Christus


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    für Aikido | Zen-Shiatsu | Ki-Konzept

 

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Schule für Shiatsu